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Changeset When Comment
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So, jetzt müßte es besser passen.

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Die Frage zur Friedhofsgrenze kann ich nicht beantworten, aber man richtet wohl keinen Schaden an, sie über das (versetzte) Tor laufen zu lassen. Hatte ich auch schon überlegt. Ich mache das mal.

Das Verschieben geht schon ganz gut, man hat ja auch noch Längenangaben und GPS im Feld zur Verfügung, und selbst wenn eine Position nicht ganz genau ist, ist 5 m Versatz besser als 50 m. Richtig problematisch ist ein Punkt, der mit mehreren Linien verknüpft ist. Das wird nämlich überhaupt nicht angezeigt. Daß das Tor entlang der Straße verschoben wurde war ja gewünscht, aber daß sich die Friedhofsgrenze bewegt nicht. Man muß sich wohl für Poller, Umlaufgitter und Tore einen Hinweis setzen, um das zu Hause nochmal zu prüfen. SCEE zeigt eben nur Punkte, Wege und begehbare Flächen an. Andere linien und Gebiete leider nicht.

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Hmpf, das Verschieben von Punkten in SCEE ist anscheinend noch verbesserungsfähig. Sollte jetzt wieder stimmen.

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Verschiedene Abschnitte des Weges tragen seit dieser Änderung unterschiedliche Namen.

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Sorry, ich habe die Quelle jetzt zweimal genannt.

(3) (a) Auf Firmenschildern können Leute schreiben was sie wollen, ohne sich um Rechtschreiberegeln zu scheren, insofern läuft die Argumentation ins Leere. Ämter sind dagegen amtlich an deutsche Rechtschreibung und Grammatik gebunden.

(b) Die Karten sind von oben bis unten voll mit Informationen, die nicht vor Ort erhoben wurden: Importe aus Datensätzen mit kompatibler Lizenz, Details von Webseiten, Telefonregistern, amtlichen Registern, halluzinierten Zugangsrechten auf illegalen Wegen, Wegeoberflächen die aus Luftbildern falsch geraten wurden usw. usf.

Bezüglich Firmenschildern mit "OTG" zu kommen ist absurd. Bei jedem fünften Schild ist der Name überhaupt nicht erkennbar, und trotzdem wird etwas eingetragen. Sehr viele Kartiererinnen halten offenbar die Benutzbarkeit der Karten für wichtiger als hundertprozentiges OTG, für das es übrigens *ausdrücklich* eine Ausnahme für offensichtliche Schreibfehler gibt. Siehe Artikel zu "Good practice".

Um nicht weiter Zeit mit der Diskussion um einen Bindestrich zu verbrauchen, habe ich dises Changeset rückgängig gemacht.

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Der Name ist nicht "ausgedacht".

(1) Das zweite Wegstück war bereits mit Bindestrich beschriftet. Der Weg hatte auf seiner Länge verschiedene Namen.

[(2) Auf den Holzschildern in der Gegend sind die Bindestriche zum Teil extrem schlecht zu erkennen.]

(3) Der offizielle Name einer Einrichtung (Straße, Firma etc.) steht üblicherweise in einem Register, z. B. Handelsregister. Schreibfehler auf Schildern oder an Aufdrucken auf Schaufenstern sind keine Seltenheit. Wenn "Rita's/Rita`s/Rita´s/Rita^s/Rita,s/Rit@s Lottoladen" oder "RITAS LOTTOLADEN" im HRA als "Ritas Lottoladen" steht, dann ist das eben der richtige Name. Gegenfrage: Willst Du jeden offensichtlichen Tippfehler auf Schaufenstern als "richtiger Name" in die Karte eintragen?

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Laut Schild auf der "Wendeplatte".

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Vor ein paar Tagen war dort keiner. Ob das Loch zubetoniert ist, konnte man wegen Eis und Schnee nicht sehen. Dazu gibt es einen Hinweis mit Diskussion:
note/5115845

Daß der Poller nur temporär entfernt wurde, läßt sich nicht ausschließen. Am Wochenende wollte nochmal jemand hingehen und ein Foto machen.

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Ein direkt benachbarter Weg ist mit Bindestrich beschriftet. Es kann sich nur um einen Schreibfehler auf dem Schild handeln. Die deutsche Grammatik erfordert zwingend einen Bindestrich, und das wird auf deutschen Straßenschildern auch konsequent so eingehalten. Von Tippfehlern sind aber auch die nicht gefeit.

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So, letztens nochmal dort gewesen: Das ist aausgeschildert als die Vereinsbackstube eines Backvereins. Was es alles gibt ... Es ist nun offensichtlich, daß dort nichts verkauft werden wird.

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D. h., die Eingaben Zone-30 mit StreetComplete werden nicht als Zone gespeichert sondern einfach in maxspeed? Bäh. Hatte gedacht, bei einer Umwidmung verschwindet das automatisch. Mal schauen, wie ich die Dinger alle wiederfinde.

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Ja, ich weiß. In diesem Fall gibt es gar keinen Laden mehr, so daß nicht zu erwarten ist, daß nochmal etwas dort "einzieht". Das Tor einschließlich des Firmennamens wurde wie eine Wand überstrichen, so daß überhaupt nur an den - ebenfalls überstrichenen - Buchstaben zu erkennen ist, daß sich dort mal etwas befand.

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Na ja, mich nervt es, wenn Dinge passieren, die nicht beabsichtigt waren, und ich nicht weiß wie und warum.

Das muß irgendwas damit zu tun haben, daß die Fläche aufgetrennt gewesen ist, übrigens auch unabsichtlich. Man kann tatsächlich eine Linie als Buschland markieren, und der Renderer ergänzt optisch die fehlende Kante. Wäre auch schön, wenn man iD abgewöhnen könnte, Punkte automatisch mit anderen Flächen zu verkleben.

Aus der Softwareentwicklung bin ich gewohnt, jede geänderte Zeile nochmal kontrollzulesen, bevor sie abgeschickt wird. Leider geht das hier nicht so einfach.

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Öh, mir ist nicht bewußt, so etwas gemacht zu haben. Ich hatte lediglich das frühere, viel größere Polygon sukzessive zurechtgestutzt. Wie daraus ein Multipolygon geworden ist, ist mir schleierhaft. Ich schaue mir das an und repariere es.

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Siehe hier:
note/5014771

So sehen im Prinzip die von Streetcomplete erzeugten Hinweise aus (1) wenn man angibt, daß sich die Belegung geändert hat, aber auch (2) wenn man an der Frage einen Hinweis hinterläßt.

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Sorry, das war keine Absicht. Um den Überblick in der Relation zu behalten, hatte ich den aufgespaltenen Wasserweg mit verschiedenen Namen versehen und zum Schluß einfach vergessen. Hab's korrigiert.

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Das eben läßt sich aus dem Hinweis nicht mit absoluter Sicherheit herauslesen. Da steht zwar, daß dort etwas anderes sei, aber vorsichtshalber wollte ich diesen reichlich mit Tags garnierten Knoten nicht einfach überschreiben.

Auf der Seite der Firma (PB) ist leider nicht herauszubekommen, wie ihre karlsruher Adresse lautet.

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(Soweit ich mit erinnere steht "Backhaus" dran.)

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In dem bzw. das Gebäude ist eine Backstube ohne Ladenverkauf. Man sieht die Küchengerätschaften durch die Fenster.

Das hat mich zwar auch gewundert, weil an Bahnhöfen normalerweise auch ein Laden ist, aber so ist es. Es gab auch keinerlei Anzeichen, daß ein Ladengeschäft noch in Einrichtung wäre. Das könnte man vielleicht in einem halben Jahr nochmal prüfen.

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Und paßt es jetzt?