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Changeset When Comment
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Zugegebenermaßen habe ich einige dieser Weichen übersehen, zudem es von den Definitionen her auch selber komplex ist, insbesondere wenn einige unverbundene Betriebsstellen selber separat sind (z.B. Dreieich-Buchschlag, dessen S-Bahnhof separat vom Regionalbahnhof ist) und manchmal auch selbst mit Verbindung (z.B. Berlin-Charlottenburg, S- und Fernbahn physisch miteinander Verbunden sind und dennoch separate Betriebsstellen/Bahnhöfe bilden).
Meine Änderungen habe ich jedenfalls rückgängig gemacht.

Was ich allerdings definitiv sagen kann: Abzweige bilden keine Bahnhöfe, sondern Haltestellen!
Bei der Galluswarte habe ich stattdessen eine Überleitstelle für die S-Bahn bemerkt, was es erlaubt, die Züge dort zu wenden aber nicht abzustellen und selbst hierzu gibt es widersprüchliche Definition, ob diese als Bahnhöfe oder Haltestellen gelten (z.B. laut Definition im Wiki ist die Galluswarte kein Bahnhof, wenn man den S-Bahn-Bereich isoliert betrachtet: osm.wiki/File:Station-or-halt.svg).

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Nö, war auch falsch. Am Gutenbergplatz hatte ich auch den gleichen Fehler gemacht, zudem ich auch nicht weiß, wie viele Halte davon in Mainz auch eingetragen sind.

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Zu 2 und 3: Das Problem ist hier, was hier de-jure ausgeschildert ist und was de-facto tatsächlich gemeint ist und für OSM spielt Letzteres eher die Rolle als Ersteres.
Eine Fußgängerstraße mag ja zwar rechtlich keine Bürgersteige oder Fahrbahn haben, die Ludwigsstraße hat aber immer eine identifizierbare Fläche, wo die Busse fahren und von der Erfahrung her läuft darauf auch regelmäßig kein Mensch drauf.

highway=busway ist ein ganz guten Beispiel dazu: Offiziell (d.h. so wie es akzeptiert wurde, sowohl weltweit als auch speziell hier) wird es nicht für jegliche beliebige Straßen verwendet, die mit einem 245er gekennzeichnet sind, sondern primär für Nebenfahrbahnen (dazu zähle ich auch einfache Bordsteine als Trennung zur Hauptfahrbahn) oder eigenständige Verkehrskorridore (Busstraßen), was bei der Schöfferstraße nicht zutrifft (das 245er fungiert hier primär als Filter). Außerdem passt hier highway=busway auch mit deiner Version nicht, weil der "Bussonderfahrstreifen" auch nur für diesen Bushalt gilt somit sich eher den Bushalten von Sankt Bernhard ähneln als z.B. der Busweg an der Rheinstraße.
Dazu liegt die Straße immer noch in einer die Fußgängerzone, die m.W.n. auch nicht aufgehoben wird ähnlich wie man auf Radwegen in verkehrsberuhigten Bereichen immer noch in Schrittgeschwindigkeit fahren muss.

Und highway=footway vs. highway=pedestrian: Diese werden auf OSM z.T. als Synonyme verwendetet und nur durch die Breite des Weges unterschieden d.h. wie gut darauf mit einen Vierräder physisch fahren kann (z.B. ein schmaler Weg, welcher mit einen 242er gekennzeichnet ist, ist ein highway=footway statt highway=pedestrian oder umgekehrt, ein breiter 239er-Weg ist highway=pedestrian statt highway=footway). Die Unterscheidung ist z.T. Subjektiv, in dem Fall aber ist es von der Funktion her ein highway=footway, gerade wenn man das hier verwenden würde, wenn die Schöfferstraße in dem Bereich auch keine Fußgängerstraße wäre.

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Mit den Änderungen bin ich nicht ganz einverstanden: Erstes gibt es zwar eine allgemeine Regel, dass ein Schild, allerdings können Schilder an Kreuzungen wegen der Sichtbarkeit hinter ihrer legalen Wirkung platziert werden (ähnliches gilt z.B. für Zone 30 oder auch Straßennamen, die man u.a. über ALKIS sehen kann), zweitens sind die Bürgersteige an der Schöfferstraße keine von normalen Fahrzeugen befahrbaren Wege und sind eher als highway=footway zu taggen (analog zu den Fußwegen an der Ludwigsstraße oder wie jeder anderer Bürgersteig) und drittens ist highway=busway im OSM-Sinne, nicht unbedingt eine Straße, die nur von Bussen befahren kann sondern das Bus-Gegenstück für Straßenbahnen der besonderen Bauart während die Schöfferstraße ähnlich wie der Münsterplatz gebaut ist, nur eben mit den Unterschied, dass die Einschränkung über 245 statt 250/267+1026-32 geregelt ist.

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Habe ich selber vor einem halben Jahr herausgefunden und vermutlich auch nur durch Zufall beim lesen von type=boundary entdeckt.

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Basically, closed lines and areas are nearly the same thin on OSM and the only difference between them is whether the primary tag (e.g. landuse=*) is classified for areas or not (e.g. a closed building=* way is always an area but a closed barrier=fence is always a line) or if the line has an area=yes added to it (which matters on a few elements like highway=pedestrian).

By replacing the lines with "areas", you really ended up replacing lines with another set of lines.

Mind you, iD does make the conversion little bit difficult where you can't simply pick an area template on a bare closed line and you instead need to manually edit the tag list below.

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Aren't many of these roads driveways, though? If so, they should be tagged as highway=service + service=driveway instead for both rendering (less prominent on the map) and purpose (being non-public roads which lead to a property).

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Also, "I fixed a problem" is overall a bad changeset comment", ESPECIALLY if it spans through the entire globe (let alone half of the northern hemisphere).

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Erstmal schränkst du dich nur auf die eine Nutzergruppe ein (z.B. Allgemeinbevölkerung, Touristen), aber es gibt auch Menschen, die sich für private Fahrradparkplätze interessieren, zudem du dann eine Datenlücke öffnest, die dann jemand anderes füllen wird.
Privatparkplätze sind übrigens auch keine Probleme, wobei das, was du als Parkplatz zählst vermutlich eher highway=service + service=driveway ist (was übrigens auch Vorteile hat, zu mappen z.B. für Parkplätze auf der Straße).

Wenn du private Fahrradparkplätze findest, gilt es diese mit access=private zu kennzeichnet, was diese auf Carto verblassen lässt, anstelle von Dingen zu entfernen, von denen du weißt, dass diese auch tatsächlich in der echten Welt vorzufinden sind.

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Davon mal abgesehen, nur weil etwas nur privat zugänglich ist, heißt es noch lange nicht, dass es nicht existiert, gerade, wenn etwas von außen sichtbar ist.

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Was apparently some copy-pasta error. Fixed.

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Du weißt aber schon, dass du damit rückstandslos das taktile Pflaster auf den Bahnsteigen entfernt hast, oder?

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Please make sure your changes are localised (since you added buildings in both England and Shandong at the same time) so it doesn't span almost the entirety of Eurasia.

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parking:side:restriction? Gilt es auf der Wendeschleife im Allgemeinen Parkverbot oder nur auf einer Seite?

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Beim Änderungssatz hast du auch einige Elemente gänzlich woanders verschoben (und u.a. die Box größer gemacht als es hätte sein sollen) z.B. einen Oberleitungmast mitten in den Rhein verschoben.

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In fact, many of the ways you modified are part of relation (type=multilinestring to be precise) which means they formally don't need to be tagged with anything and JOSM only complains because that sort of relation hasn't been implemented yet.

It's like adding tags to a type=multipolygon relation (area equivalent) just to suppress warnings in an editor (not necessarily JOSM because that one can handle them) because it doesn't know that multipolygon members don't need any tag to be a valid on OSM.

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Ist das in irgendeiner Art anders als der jetzige Eintrag: way/1457620378

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Okay but you didn't have to delete existing data and re-add a new element with the same geometry, you can simply retag them instead (talking about the grass patches).

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Just as a tip: The buildings you've added have a rather irregular shape which isn't well seen on OSM since they are IRL more rectangular (this building is particularly egregious since you've left a cutting into the building, something which is unlikely to happen in a real building).
Common editors which allow you to change geometries allow you to straighten these up e.g. Q with iD or through a rightclick.

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This is not a boundary, though! All you did is to scrub a place from existence just because of its legal status (admittingly the STRONGEST but not the ONLY factor) disregarding other ways of determining places (it's even worse on Wikimedia where you decided to scrub the place from history with a deletion request, disregarding that the place did in fact exist at one point, something you admit yourself).