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78720685

Hallo Roger,
ich entferne die beiden Bäume wieder, danke! Leider sind die Orthofotos von Bing nicht gut georeferenziert.
Gruß, Thorsten

77989171

Hallo,
vielen Dank für die schnelle Rückmeldung und ich hoffe, mein Einwand war in Ordnung.

Ich denke, es herrscht kein Konsens über den Detaillierungsgrad beim Thema "Landuse". Einige betreiben "Mikromapping", andere erfassen gröber. Ich rechner mich zu letzteren. Leider kann man sich nicht eindeutig an irgendetwas außerhalb von OSM orientieren. Die Vermessungsverwaltungen nehmen unterschiedliche Detaillierungsgrade (ATKIS, ALKIS) auf und in der Flächennutzungsplanung wird überhaupt nicht auf Kleinstrukturen eingegangen. Die Vegetation um einen Graben herum wären für mich schon Kleinstrukturen. Sie sind auf dem Luftbild noch erkennbar, andere Strukturen nicht und das erfordert eigentlich Begehungen. Beim Mikromapping läuft man m. E. aber Gefahr in Biotopkartierungen zu verfallen und dafür hat OSM keine Objektbeschreibungen. Außerdem ist ein kleinteiliges Mappen schwer aktuell zu halten. Ich schreibe dass, um zu begründen, weshalb ich die Fläche kleinerer Gräben und Feldwege ignoriere und der Umgebung zuschlage. Ich meine, das deckt sich auch mit dem Wiki, wo von der Erfassung der überwiegenden Landnutzung die Rede ist.

Da ich beruflich mit Geodaten (INSPIRE) zu tun habe, kenne ich von dort feste Regeln für die Landnutzung. Landnutzungen dürfen sich nicht überlappen oder Klaffungen zueinander aufweisen. Das handhaben viele Mapper in OSM auch sehr unterschiedlich. Manchmal werden max. einen Meter breite Spalte zwischen den Polygonen gelassen, mit dem Nachteil, dass man bei Flächenanpassungen stets mehrere Objekte editieren muss. Überlappungen führen zu Mehrdeutigkeiten, erfordern aber eine gewissene Kenntnis, wie man sie mit den Editoren etc. vermeiden kann.

Die Bereiche westl. Westermarsch sind geometrisch eigentlich in Ordnung, aber unvollständig bzw. wirken irgendwie als hätte sich jemand fürs Mikromapping entschieden, aber das nicht zu Ende geführt. Natürlich kostet das Zeit, aber man kann sich ja auch für die grobe Variante, die überwiegende Landnutzung entscheiden. Östlich von Dorum bis Wittmund war ich in den letzten drei Monaten mit einem anderen User aktiv, daher auch meine Hinweise an Dich zum Bereich westlich von Dorum.

Ich versuche Lücken zu vermeiden, lasse aber Straßen und breite Gräben frei. Das ist auch inkonsequent, aber die Notwendigkeit zur Erfassung von Straßen- und linearen Wasserflächen herrscht im Forum von OSM auch nicht so recht Einigkeit. Diese Bereiche könnte man langfristig mit einem vernünftigen Werkzeug/Editor nacharbeiten.

Ich habe mich damals an einem Mapper aus dem Raum Lübeck orientiert (Landuse mittelgrob und dann Gräben, Hecken, Weg als Linien darüber). Vielleicht hilft das weiter.

Viele Grüße
Thorsten

77989171

Hallo jande75,
vielen Dank für die zahlreichen Landuse-Ergänzungen rund um Neßmersiel, das ist klasse. Dazu hätte ich jedoch die Bitte, die "Zwischenräume" auch zu erfassen. Jetzt wirkt es sehr lückig. Die Grabenflächen und deren Böschungen könnte man als Landuse "grass" erfassen oder vielfach wäre ein heran digitalisieren an benachbarte Polygone sinnvoll. Meist grenzt eine Wiese ja doch auch unmittelbar an den benachbarten Acker oder die benachbarte Siedlungsfläche.

Für die Verwendung von Geodaten ist eine geschlossene Erfassung der Landnutzung von Vorteil!

Vielen Dank
Thorsten

77564621

Hallo Sven,
danke für Deine Rückmeldung und die Korrektur. Zugegebenermaßen weiß ich nicht, ob die Dinge, die mir auffielen durch Dich eingeben wurden. Mir fiel nur auf, dass Barendorf nicht mehr "grau" gerendert wurde, weil das Landuse-Objekt seit kurzem fehlte und an dessen Stelle ein flächiges place-Objekt vorhanden war. Ich habe dann zuviel Info in eine Nachricht gepackt, sorry.

Danke jedenfalls, dass Du OSM um Daten bereicherst.

Gruß, Thorsten

77564621

Hallo boartynator,
ich hätte da eine kleine Anmerkung zu einer Deiner (- ich hoffe, ich habe das richtig zugeordnet) Änderungen in Barendorf. Beim Landuse-Polygon wurde Landuse = residental entfernt und durch place = village mit dem Namen Bardendorf ersetzt. Place sollte ausschließlich an einem Punktobjekt platziert werden, denn die SIedlungsflächen entsprechen nicht der Gemeindegrenze. Dafür gibt es administrative Boundaries. Place dient daher zur Visualisierung des Ortsnames. Einwohnerzahlen gehören m, E, an die admin. Grenze oder ggf. an den Punkt. Die Siedlungsflächen gehören in die Kategorie Landnutzung, im Idealfall sollten sie auch keine Flächen von größeren Straßen überdecken, Das wird aber unterschiedlich gesehen.
Den Ortsnamen an ein Landuse-Polygon zu setzen, ist ebenfalls nicht ratsam, denn in der Regel ergeben viele Wohngebiete, Gewerbegebiete, Gemeinbedarfsflächen (amenity) etc. den bebauten Bereich. Wäre toll, wenn Du das entsprechend ändern könntest.

Danke schon mal und beste Grüße
Thorsten

68562158

Oh, da muss ich wohl versehentlich was in der Zwischenablage gehabt haben.. Ich ändere das! Danke für den Hinweis
Gruß, Thorsten

21272063

Ja, es scheint als hätte ich das versehentlich was gestreckt/eingezeichnet. Kann weg, danke!

64151832

Layer -1 versuche ich in der Regel anzugeben, mag aber sein, dass ich das gelegentlich vergaß. Da ich die Art des Dükers (Rohr, Brücke) nicht kenne, kann ich das Tunnel-Attribut jedoch nur selten angeben. Oder?

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Da gab es m. E. einen Fehler-Report, der besagte, dass es die Brücke nicht mehr gibt. Leider kann ich den Fehler-Report nicht mehr recherchieren, sodass ich nicht weiß, ob auch der Weg rückgebaut wurde. Ggf. müsste man noch mal einen neuen Report einstellen, damit hier jemand vor Ort die Lage überprüft.