SKald's Comments
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| 146278077 | Dann ist Vorarlberg fertig, was DE-Verkehrszeichen angeht :) |
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| 146278077 | Waren die 8.0t falsch? |
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| 146315202 | 54i bezeichnet alle (!) Zugmaschinen und landw. Fahrzeuge (Mähdrescher und so) und wird üblicherweise (nur? kA) als Ausnahme bei Überholverboten verwendet. Die konkrete Zusatztafel bezeichnet Fahrzeuge, die genau dort landwirtschaftl. tägig sind. Nicht sicher ob es diese Festlegung für Österreich schon explizit gibt, aber das dt. System macht (vor allem zur Abbildung von mehrereren Tafeln) absolut Sinn um den Bezug zwischen Verkehrszeichen und Zusatztafeln abbzubilden. zB.:
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| 145657428 | Ich habs jetzt mal zurück geändert resp. vereinheitlicht (ein paar Häuser hatten schon vor mir addr:city=Schollach). |
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| 145657428 | Danke für den Hinweis auf die Originaldaten vom BEV. Werd ich in Zukunft berücksichtigen. |
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| 145657428 | Ja. Im konkreten Fall (addr:street) ist es auch mE vorteilhafter die Ortschaft in addr:city zu haben. Evtl. sollte man dann auch den at_bev-Tag entfernen, weil es ja nicht mehr dem entspricht was der EV-Datensatz liefert? |
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| 145657428 | Ich würde auch nicht sagen, dass es falsch ist, aber so eindeutig ist es nicht. Wie in den aktuellen BEV-Daten halt ich mich normalerweise dran die Gemeinde in addr:city zu nehmen zu der die PLZ gehört.
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| 145384828 | Wildruhezonen sind örtlich und zeitlich begrenzte Betretungsverbote (§56a Oö Landesjagdgesetz). Das rechtfertigt nicht das Löschen von existierenden Wegen. access=no ist auch zu viel des Guten... |
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| 143962187 | Kein Problem. Hätte mir auch damals schon auffallen können. Das eigentliche Problem ist irgendwann beim Aufteilen der Fahrbahnen zum Kreisverkehr entstanden. Für die Bus-Linien hätte ich das mal hier und für den Kreisverkehr westlich davon repariert. |
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| 143962187 | Ich vermute du meinst den Kreisverkehr mit dem Dürer-Hasen... Normalerweise passe ich schon auf, dass keine Relationen kaputtgehen :), resp. schau, dass die Relationen, die dann über das eingefügte Teil vom Kreisverkehr gehen auch die sind die vorher drüber gegangen sind. Das hab ich auch hier gemacht.
Ich werde natürlich trotzdem versuchen das zu entwirren und zu richten. |
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| 145245787 | Dort sind ja (hoffentlich) die richtigen Adressen auf den jeweiligen Gebäuden, wenn der place-node zu weit weg ist.
lg,
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| 145245787 | Bitte die Wegnamen (v.a. von Wegen, die keinen Namen haben!) nicht an die basemap.at anpassen!
LG,
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| 141167669 | Gleichfalls Entschuldigung für die späte Antwort! Im konkreten Fall bin ich, wie gesagt, unschlüssig, aber ich finde keinen lokalen Hinweis auf diesen Namen, weder beim Durchfahren, noch mit Street View. Es gibt aber ein grundsätzliches Missverständnis: Die Basemap (als Derivat der GIS-Abt. der Länder) ist, gerade bei Strassennamen keine geeignete Referenz(geschweige denn Hoheit) für die Bezeichnung von Wegen. Diese Bezeichnungen werden dort meist näherungsweise, nach Entfernung, aus den Adressdaten gewonnen und sind auch in Gemeinden mit Strassennamen nur eine Näherung und keinesfalls die Referenz. Die ist vor allem die Bezeichnung "vor Ort" ("ground truth").
Ganz besonders fällt das in den Orten oder Ortsteilen auf, die keine Strassennamen haben (addr:place statt addr:street im OSM Adressschema). Dort ist dann typischerweise der Ortsname auf den Strassen, obwohl das definitiv, in den meisten Fällen, nicht der Name der Strasse ist. Der Ortsname ist auf dem jeweiligen place-node. Am besten dann die namenlosen Verkehrswege mit noname=yes versehen, damits nicht der näcshte wieder abschreibt. Das taucht über die Jahre immer wieder auf. Aktuelle Diskussion dazu etwa hier: https://community.openstreetmap.org/t/strassen-namen-in-orten-mit-konskriptionsnummern/106538 Happy Mapping! |
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| 141167669 | Vermutlich war "Schwaigern" statt "Schwaigen" gemeint, oder?
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| 143622424 | Da habe ich mich verschaut (wg. Teilung der Landesstrasse): Sorry! |
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| 143622424 | Mach ich, ich habs eh schon offen. Eine kleine Bitte noch zum Schluss: Wenns leicht geht, ist es guter Stil die History an einem Objekt zu belassen, damit man leichter nachvollziehen kann, was sich wie entwickelt hat. Mir ist bewusst, dass es manchmal weitaus leichter ist die Daten neu zu machen, aber da geht dann halt auch viel Information unter. Schau Dir mal jOSM als Editor an (und lass Dich nicht von der komischen Oberfläche abschrecken), der hat viele der Einschränkungen vom id nicht. |
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| 143622424 | Sorry, aber das ist falsch.
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| 143622424 | Hallo!
Lg,
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| 137425772 | Die zwei Grundsätze von OSM sind nicht für den Renderer/Router zu mappen und die Welt so abzubilden, wie sie sich vor Ort darstellt ("ground truth"). Ich finde es Schade, dass manche Editoren damit ein evtl. Problem haben, aber in Österreich gibt es nun mal viele Ortschaften, die Konskriptionsnummern haben (d.h. deren Adresse aus dem Ortsnamen und einer fortlaufenden Nummer bestehen). In diesen Orten haben die Straßen (und schon gar nicht Hauszufahrten o.ä.) tatsächlich keine Namen. Die Adresse setzt sich dann aus Nummer und addr:place zusammen. In der Vergangenheit gab es diverse Importe aus Quellen, die die Daten nach deinem Schema aufbereitet hatten. Die meisten (leider noch nicht alle) Artefakte davon wurden im Laufe der Zeit berichtigt ( zB. osm.wiki/Austria/Import_plan.at siehe erster Punkt unter "Straßen"), es ist mehr als entbehrlich wieder dahin zurück zu steigen.
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| 137425772 | Kannst du bitte wieder aufhören die Ortsnamen auf die Strassen zu setzen (und auch die Adressen von place auf street zu ändern) (das ist ein Behelfskonstrukt in der basemap, weil es dort nicht anders geht, nicht irgendeine "offizielle" Bezeichnung ). Wenn du anderer Ansicht bist, schau in die History, diskutier das vorher und ändere es evtl. dann, statt es still wieder falsch (zurück) zu ändern. |