Ich habe momentan die Karte unerledigter Hinweise geöffnet, weiß aber nicht, über welchen Link bei der Bearbeitung von OSM ich zufällig dorthin gelangt bin. Ich konnte 2 Hinweise erledigen, möchte aber in nächster Zeit noch mehr davon bearbeiten. Wer kann mir sagen, wie ich diese Hinweise wiederfinden kann?
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Ich habe eine Anwendung in der, ausgehend von den Koordinaten:
52.27070436093613 / 13.947154283564489
über Leafelet der Ort Kolpin ermittelt wurde. Genauer wäre der Ort Storkow.
Wie kann es zu dieser ungenauen Zurodnung kommen?
Im Lebacher Stadtteil Dörsdorf wurde schon 1791 ein Wegekreuz an der Straßenkreuzung im Ort erwähnt. Von den 1962 nachgewiesenen 9 Kreuzen sind noch 6 historische Wegekreuze erhalten geblieben (http://overpass-turbo.eu/s/1Q0F). Diese wurden nun in einer Wegekreuz-Tour vom Dorf hoch hinauf zum Gipfelkreuz/Bergkreuz auf den 439 m hohen Berg namens Krummer Stein beschrieben und in OSM kartiert. Die Infos dazu finden Sie unter http://www.besse.de/buecher/2024_Doersdorfer_Wegekreuz-Tour.pdf
Das nachstehende Foto zeigt die sechs Wegekreuze in und um das Höhendorf Dörsdorf:

Wir vom VMT hätten intresse an einer OSM Schulung. Gibt es hierfür mögliche Ansprechpartner bzw. Anlaufstellen.
mögliche Inhalte der Schulung (grob):
- Anlegen von ÖPNV Linien (inkl. Rictungsbezogenes anlegen)
- anlegen von Haltestellen
- Nutzen des JOSM Editor, Möglichkeiten das Linienetz mittels des Editors
anzulegen und zu bearbeiten. - Plausibilitätsprüfungen in OSM/JOSM Edotor
- mögliche andere Editoren um OSM KArteninhalte zu bearbeiten.
Rückmeldungen bzw. Erstkontakt bitte als Nachricht in OSM an Verkehrsgemeinschaft Mittelthüringen GmbH schreiben.
Vielen Dank im Vorraus. =)
Im Lebacher Stadtteil Thalexweiler und auf seinem Bann sind 19 Wegekreuze erhalten geblieben (http://overpass-turbo.eu/s/1Pkr), von denen 2 aus dem 18. Jahrhundert Aufnahme in der Denkmalliste gefunden haben. Diese werden seit 30 Jahren vom Verein für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V. gepflegt und von dem pensionierten Malermeister Walter Lesch restauriert. Unsere Wegekreuz-Tour wurde jetzt bei der Kartierung dieser Kleinstdenkmäler in OSM überarbeitet, siehe unter http://www.besse.de/buecher/2024_Thalexweiler_Wegekreuz-Tour.pdf
Das Foto zeigt eine kleine Auswahl an Wegekreuzen aus Thalexweiler:

Auf der Tholeyer Gemarkung befinden sich heute noch circa 15 historische Wegekreuze (http://overpass-turbo.eu/s/1Po6). Diese stehen an Straßen und gut begehbaren Wegen, so dass sie auch zu Fuß gut erreichbar sind. Bisher waren nur 6 davon in OSM grunderfasst. Die restlichen 9 habe ich nun erstmal kartiert, die übrigen ergänzt und aktualisiert. Weitere Infos finden sie unter
http://www.besse.de/buecher/2024_Tholeyer_Wegekreuz-Tour.pdf
Das nachstehende Foto zeigt eine kleine Auswahl an Wegekreuzen aus Tholey am Schaumbergsteig:

Im Jahr 1739 wurden die Rittenhofer und Herchenbacher Gemeindewälder durch den Nassau Saarbrücker Feldmesser Hahn vermessen und ausgesteint, um die Wälder von den Felder abzutrennen (separieren). Auf diesen Waldsteinen war auf der Vorderseite die laufende Nummer und auf der Rückseite die Jahreszahl der Steinsetzung 1739 angebracht. Auf der Seite zum Feldland wurde der Marker „F“ und auf der Waldseite der Buchstabe „W“ für Wald eingemeißelt. Von den damals gesetzten 26 Steinen sind bisher nur sechs Exemplare gefunden worden; 5 davon konnte ich nun in OSM erstmals kartieren (http://overpass-turbo.eu/s/1Poy). Die vom Feldmesser Hahn angefertigten Karten zu dieser historischen Waldvermessung sind in folgendem Beitrag enthalten: http://www.besse.de/buecher/1739_Rittenhofen_Herchenbacher_Waelder.pdf
So sehen die vier Seiten dieser recht alten Waldsteine im Köllertal aus:

In der 2. Hälfte des 18. Jahrhundert wurden um den früheren zur lothringischen Herrschaft Kriechingen (Créange) und seit 1767 zur Grafschaft Saarbrücken gehörenden Ort Püttlingen die Banngrenzen zu den Nachbarn neu ausgesteint. Insgesamt wurden mehr als 90 Steine gesetzt, von denen heute noch 57 erhalten geblieben sind. Nachdem der 1783er Grenzzug zu Völklingen hin schon vor ca. 8 Jahren erstmals kartiert wurde, konnte nun eine Aktualisierung vorgenommen werden (http://overpass-turbo.eu/s/1PoE). Dabei haben wir auch unsere Püttlinger Grenzstein-Tour überarbeitet, die Sie nun unter https://www.besse.de/buecher/2024_Puettlinger_Grenzstein-Tour.pdf finden. Leider musste die letztjährige Wanderung um den Dickenberg entlang des 1783er Grenzzuges wegen Sturmwarnung abgesagt werden.
Die nachstehende Karte zeigt die Wanderkarte entlang dieser Grenze zwischen Völklingen und Püttlingen von 1783.

In der 2. Hälfte des 18. Jahrhundert wurden in der Grafschaft Saarbrücken des damaligen Fürstentums Nassau-Saarbrücken viele Banngrenzen zwischen den in der Grafschaft Saarbrücken liegenden Orten mit hohen stattlichen Bannsteinen ausgesteint. Nachdem das Kloster Wadgassen am Frankreich eingetauscht wurde, wurde im Jahr 1771 die Völklingen/Bouser Grenze über die Röchlinghöhe mit 28 Grenzsteinen versehen (http://overpass-turbo.eu/s/1PoH). Hiervon hat Fahrradler bereits in den letzten 10 Jahren eine Vielzahl der Grenzsteine kartiert. Nun konnte die letzten noch fehlenden Steine ergänzt werden. Die ganze Völklinger Grenzstein-Tour finden Sie unter https://www.besse.de/buecher/2024_Voelklinger_Grenzstein-Tour.pdf
Hier die Fotos der 4 Seiten des schönsten erhaltenen Grenzsteins um Völklingen

Im 18. Jahrhundert wurden um Falscheid zu den Nachbarn Reisweiler, Labach und Knorscheid mehr als 40 Hoheits- und Banngrenzsteine gesetzt. Davon waren bisher nur wenige Steine beispielsweise im Golocher Wald in OSM erfasst. Aufgrund eigener Forschungen aus den Jahren 2021/22 konnte ich heute einen Großteil dieser stattlichen, mit zahlreichen Markern versehenen historischen Banngrenzsteine um Falscheid in OSM kartieren (http://overpass-turbo.eu/s/1PoF). Falscheid gehörte bis 1767 teilweise zu der lothringischen Herrschaft Creange und teilweise zur Grafschaft Nassau-Saarbrücken und wurde aber im Jahr 1767 von Nassau-Saarbrücken mit Frankreich eingetauscht. Die im Jahr 1790 zu Knorscheid hin ausgesteinte Banngrenze war somit nur noch eine Grenze zwischen zwei in der Grafschaft Nassau-Saarbrücken liegenden Orten. Viele dieser historischen Grenzsteine sind noch sehr gut erhalten, weil sie in den angrenzenden Wäldern stehen. Mehr unter http://www.besse.de/buecher/2024_Falscheider_Grenzstein-Tour.pdf
Hier die Wanderkarte um Falscheid mit den fehlenden (rot) und vorhandenen (blau) historischen Grenzsteinen aus dem 18. Jh.
Von der 13 Kilometer langen Hoheitsgrenze um Eppelborn aus dem Jahr 1767 wurden bisher nur wenige Grenzsteine in OSM kartiert. Daher konnte ich nun den Großteil der 49 (von ehemals 90) heute noch erhaltenen Steine neu erfassen (http://overpass-turbo.eu/s/1PoJ). Bei dieser Gelegenheit habe ich auch meine aus dem Jahr 2021 stammende Eppelborner Grenzstein-Tour überarbeitet und auf meine Website neu aufgespielt (siehe unter http://www.besse.de/buecher/2024_Eppelborner_Grenzstein-Tour.pdf). Darin sind alle vier Seiten der Grenzsteine abgebildet. Zudem wurden die Marker mit weißer Kreide nachgezogen, so dass man auf den Fotos eindeutig lesen kann, was hier früher eingemeißelt worden ist. Diese Vorgehensweise empfehle ich jedem Fotographen, der die noch fehlenden images zu den Steinen zu den Eppelborner Grenzzügen noch ergänzen möchte. Aktuelle images sollten jeden Grenzstein zieren.
Nachstehend wird ein Ausschnitt zwischen Dirmingen und Thalexweiler aus der 1767 Original-Aussteinungskarte aus dem BayHStArchiv veröffentlicht:
Im Jahr 1791 wurde die Grenze zwischen den zur Vierherrschaft Lebach gehörenden Orten und den seit 1787 zu dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken neu hinzugekommenen Orten Bettingen, Gresaubach, Steinbach, Thalexweiler und Aschbach mit 61 Grenzsteinen neu ausgesteint. Davon sind heute noch 24 stattliche Hoheitsgrenzsteine mit Pfalz-Zweibrücker Rautewappen erhalten geblieben. Diese konnten nun in OSM kartiert werden (http://overpass-turbo.eu/s/1PoK). Mehr hier https://www.besse.de/buecher/2024_Lebacher_Grenzstein-Tour.pdf
Hier die Grenzsteinkarte:

Was soll die Blogfunktion hier sein, was soll da rein?
Einleitung
5 Jahre - und ein paar Tage, habe selber viel zu tun momentan - sind es schon her, seit dem ich mir ein Account auf OpenStreetMap angelegt habe. Für mich fühlt es sich eher wie 20 Jahre an, weil sich so viel verändert hat, sowohl bei mir, als auch in der Welt um mich herum. Ich weiß aber noch, warum ich damit angefangen habe und wo ich stand zu dem Zeitpunkt.
Hintergrund
In dieser Zeit finge ich ernsthaft an, mich mehr und mehr für Datenschutz zu interessieren. Davor hatte ich dieselben Medien benutzt, die die meisten benutzen würden - ein stinknormales Android mit Google-Account und WhatsApp, für E-Mails vertraute ich GMX und die sozialen Netzwerke meiner Wahl waren YouTube und Twitter (letzteres heißt mittlerweile X, da E. Musk diesen Buchstaben so sehr liebt wie er selbst). Über den Kuketz-Blog bin ich erstmals auf OpenStreetMap gestoßen. Die Datengrundlage in meinem Wohnort war aber recht alt zu dem Zeitpunkt und nach einiger Wartezeit kam ich zum Entschluss, selber anzupacken, da sich die Lage nicht verbessert hatte.
In dieser Zeit hat sich viel bewegt - sowohl in der OSM-Community als auch außerhalb. Ich habe aber aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen kaum mit der Community interagiert, sondern eher meine eigenen Sachen gemacht. Jedoch haben wir uns dennoch ohne große Kommunikation gegenseitig geholfen.
Die meisten Edits waren eher kleiner und spontaner Natur, aber ich hatte auch einzelne größere Projekte durchgeführt:
Größere Projekte
Bus-Projekt LNG Fulda
da tauchen in bestimmten Zoomleveln falsche Straßen auf! In allen möglichen Sprachen Beispiel:
Bei der Objektabfrage werden diese Elemente nicht aufgelistet.
Gruß Skopeia
Das ist mein letzter Beitrag, bevor ich mich von OSM verabschiede. Es war eine schöne Zeit, aber in den letzten Wochen und Monaten bin ich immer mal wieder auf Rücksichtslosigkeit, Destruktivität und Respektlosigkeit gestoßen. War es früher besser? Ich weiß es nicht, vielleicht wird es mir jetzt nur bewusster. Auf jeden Fall ist die Freude am Projekt immer weniger geworden.
Rückblickend überwiegen aber die vielen Erinnerungen an die so positiven Begegnungen mit den Mapperinnen und Mappern. So schließe ich dieses Kapitel leichten Herzens.
Alles Gute! Robert (robhubi)
Ich bin Mario, ein leidenschaftlicher Reiseblogger, der seit vielen Jahren die Welt erkundet. Seit meiner ersten großen Reise vor über 20 Jahren verlasse ich mich auf OpenStreetMap (OSM), um meine Reiserouten zu planen und meine Erlebnisse mit meinen Lesern zu teilen. OSM hat sich für mich als unverzichtbares Werkzeug erwiesen, das mir hilft, die Welt aus einer einzigartigen Perspektive zu entdecken und meine Leser auf spannende Reisen mitzunehmen.
Die Welt im Detail erkunden
OpenStreetMap (OSM) bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Welt in all ihren Facetten zu erkunden. Für Reiseblogger ist diese Plattform ein unverzichtbares Werkzeug, um detaillierte und aktuelle Informationen über ihre Reiseziele zu erhalten. Der offene und kollaborative Charakter von OSM ermöglicht die Erstellung von Karten, die weit über die standardisierten Informationen herkömmlicher Karten hinausgehen. So können individuelle Reiserouten geplant und Orte entdeckt werden, die in kommerziellen Karten oft übersehen werden.
Lokales Wissen nutzen
Einer der größten Vorteile von OpenStreetMap ist das lokale Wissen, das in die Karten einfließt. Reisende, die ihre Erfahrungen teilen, können spezifische Details wie kleine Cafés, versteckte Wanderwege oder interessante Sehenswürdigkeiten hinzufügen. Das macht OSM zu einer lebendigen und ständig wachsenden Ressource, die Reiseblogger nutzen können, um ihren Lesern exklusive Einblicke und Insidertipps zu geben.
Individuelle Karten gestalten
Mit OpenStreetMap können Reiseblogger eigene Karten erstellen und anpassen. Dies ist besonders nützlich, um individuelle Reiserouten zu präsentieren oder spezielle Themenreisen zu illustrieren. Ob es sich um eine kulinarische Stadtrundfahrt oder eine Abenteuerreise in die Natur handelt, OSM bietet die Flexibilität, Karten an die Bedürfnisse und Interessen der Leser anzupassen.
Echtzeit-Updates und Verlässlichkeit
Wir sind in Bewegung auf der Suche nach Orten wo wir Musik hören, tanzen, Internet nutzen, Panorama Sicht geniessen und Leute anziehen, die in Freiheit mit Anstand zu Mensch, Tier und Natur leben können und wollen.
Wir haben Regeln, zum Schutz unserer Gesundheit, der Umwelt, unseres Wohlbefindens. Wer ohne Regeln leben möchte ist bei uns am falschen Platz. (wie können hier Fotos hinzugefügt werden ?)
We are on the move, looking for places where we can listen to music, dance, use the internet, enjoy panoramic views and attract people who can and want to live in freedom with respect for people, animals and nature.
We have rules to protect our health, the environment and our well-being. Anyone who wants to live without rules is in the wrong place with us.
Estamos en movimiento buscando lugares donde podamos escuchar música, bailar, utilizar Internet, disfrutar de vistas panorámicas y atraer a personas que puedan y quieran vivir en libertad, respetando a las personas, los animales y la naturaleza.
Tenemos reglas para proteger nuestra salud, el medio ambiente y nuestro bienestar. Si quieres vivir sin reglas, has venido al lugar equivocado.
- Vorgehensweise - Wie Hydranten aufnehmen
- Handy als offline Anzeigegerät für Hydranten
- Hydrantenplan ausdrucken
- Karten Infos
- Nomenklatur Vorschlag
- OSM Info / Linksammlung
- Reality-Check - Die sauren Drops
- Brilliante Idee - Was mache ich damit?
- Openstreetmap direkt zum Eintragen nutzen
- Quality Asurance
- OSMHydrant 1 Beschreibung
- Beispiel: Pläne Ausdrucken
Zusammenfassung
Hydrantenplanerstellung Freiwillige Feuerwehr Holenbrunn. Ziel war eine lauffähige lokale Lösung um:
- einen “eigenen” Hydrantenplan zu erstellen (Papierplan ausdrucken/ Plan für Hydrantenschau).
- anderen Wehren die Möglichkeiten aufzuzeigen und die Vorgehensweise weiterzugeben (diese Doku).
Netter Zusatzeffekt
- Für außerhalb des Ortsgebietes einen Hydrantenplan zu haben um sich grob orientieren zu können (keine “Einsatzlösung”)
- Für im Ortsbereich “fremden” Wehren das Finden des “besten” Hydranten zu erleichtern … z.B. wenn das Auto mal zu Wartung ist (so OSM verwendet wird, keine “Einsatzlösung”).
Ziel
- Aufnehmen der Hydranten (Löschwasserstellen& -tanks)
- Erstellen von Lageplan für Hydrantenschau
- Ausreichende Genauigkeit für Nutzung
- Hydranten per Handy-App auffindbar machen
- Niederschwelliger Zugang für viele Teilnehmer
- Niederschwellige Wartbarkeit durch viele Teilnehmer
- Möglichst kostenneutral (Verwendung von Open Source)
- Kein(e) Wartungsaufwand / -kosten für IT-Infrastruktur (“Server” bei OSM, “Clients” auf privaten Mobilgeräten aka Handy)